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Bandenwerbung

Egal ob im Fernsehen oder live im Stadion: Bei Fußballspielen (und auch vielen anderen Sportarten) sind die Werbebanden am Rand des Spielfeldes immer ein heimlicher Hingucker für die Zuschauer. Auch wenn der Sport im Fokus steht, so ist der flüchtige Blick auf die Bandenwerbung unerlässlich. Schon seit vielen Jahrzehnten ist die Bandenwerbung nicht mehr vom Spielfeldrand wegzudenken. Dabei lassen sich die großen Unternehmen die Bandenwerbung einiges kosten: In der Bundesliga ist man erst mit einem sechsstelligen Betrag (pro Saison) auf einer Werbebande im Stadion vertreten. Dabei ist jedoch nicht nur der werbende Effekt zu unterstreichen, ein Unternehmen das über Banden wirbt, unterstützt damit auch den Spitzen- und Breitensport. Alles Wissenswerte über Bandenwerbung finden Sie im nachfolgenden Text.

Wo finde ich Bandenwerbung?

Bandenwerbung ist vor allem bei Sportveranstaltungen zu finden. Rund um das Spielfeld befinden sich weite Flächen, die mit Werbebanden genutzt werden. Allein um ein Fußballfeld ist Platz für rund 240 Meter laufende Werbefläche. Aber auch in Handballhallen, Leichtathletikstadien und Tennisfeldern sind regelmäßig Werbebanden zu finden. Dabei gilt: Je beliebter der ausstellende Verein, umso größer ist die Werbekraft der Bande. Aber auch außerhalb der Sportwelt kann selbstverständlich mit Werbebanden geworben werden, wenn der Standort sich anbietet.

Welche Formen der Bandenwerbung gibt es?

Momentan kann zwischen drei Formen der Bandenwerbung unterschieden werden. Die klassische Bandenwerbung ist die statische Werbung. Dies ist nichts anderes als die klassische Werbebande, wie sie auf vielen kleineren Sportplätzen zu finden ist. Diese ist günstig herzustellen und leicht aufzustellen. Daneben gibt es Drehbanden, die durch eingebaute Motoren die Werbung mehrerer Unternehmen abwechselnd anzeigen können. Besonders in Stadien höherklassiger Vereine sind heutzutage auch digitale Videobanden zu finden, die besonders spektakulär aussehen, dafür jedoch in der Anschaffung über eine Million Euro kosten können.

Wie wird eine Werbebande hergestellt?

Während in der Anfangszeit Werbebanden noch von Hand aus bemaltem Holz gefertigt wurden, sind die Werbebanden der heutigen Zeit ein wahres Hightech Produkt. In der Regel werden Werbebanden aus bedrucktem Alumuniumverbund (genauer gesagt Alu-Dibond) hergestellt. Dieses Material hat mehrere Vorteile: Es ist sehr leicht und haltbar. Dieses Material wird dann entweder direkt bedruckt oder mit einer bedruckten Folie beklebt. Dabei ist zu beachten, dass mit dem Folienverfahren hergestellte Banden besonders haltbar und farbecht sind. Die fertige Bande muss dann nur noch auf dem betreffenden Sportplatz oder im Stadion angebracht werden, wobei sie dort in der Regel zur besseren Haltbarkeit am Spielfeldrand angeschraubt wird.

Was muss ich bei einer Werbebande beachten?

Besonders wichtig für Werbebanden ist die Haltbarkeit. Bei Sportveranstaltungen passiert es regelmäßig, dass Spieler in die Werbebanden hineinrennen, sodass diese hart im Nehmen sein sollten. Darüber hinaus ist auch zu beachten, dass die Werbebanden in der meisten Zeit im Freien stehen, sodass sie weiterhin auch wetterfest sein sollten. Diese beiden Punkte sind mit den modernen Alu-Dibond Werbebanden gewährleistet. Diese überleben problemlos „Angriffe“ von Sportlern, ohne für diese eine Verletzungsgefahr darzustellen.

Für wen lohnt sich Bandenwerbung?

Bandenwerbung gehört (auch bei den Zuschauern) zu den beliebtesten Werbemitteln. Sie unterstützt den Sport und drängt sich dabei nicht selbst in den Vordergrund. Dabei ist sie auch günstig in der Anschaffung und vor allem bei kleineren Vereinen auch günstig in der Ausstellung. Vor allem für lokale Unternehmen kann die Bandenwerbung beim heimischen Sportverein für einen großen Imagegewinn sorgen. Aber der Bandenwerbung sind auch nach oben hin keine Grenzen gesetzt, egal ob lokaler oder überregionaler Ebene beim Bundesligisten: Bandenwerbung ist für beide Seiten ein Gewinn.