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Messestand

Auf einer Messe versammeln sich neben sehr vielen Interessenten auch viele Firmen einer Branche. Alle möchten ihre Ware an den Kunden bringen und ihren Wirkungsbereich erweitern. Da die Auswahl jedoch so groß ist, gilt es aufzufallen. Hierzu eignet sich ein Messestand in besonderem Maße.

Arten eines Messestandes

Im Bereich der Messestände gibt es viele unterschiedliche Arten. Gerade der Standpunkt des Messestandes ist ausschlaggebend für dessen Präsenz. Zum einen wäre hier der Reihenstand zu nennen, welcher mit drei Seiten an einen Nachbarstand angrenzt und somit über eine offene Seite verfügt. Der Eckstand hingegen befindet sich an einem Reihenende und verfügt über zwei offene Seiten. Die Erweiterung des Eckstands, der Kopfstand, nimmt zwei Eckplätze in Anspruch und hat somit drei offene Ecken. Der Blockstand ist komplett freistehend und kann von allen Seite begutachtet werden.

Die Bestandteile des Messestandes

Nicht nur der Standort, auch der Aufbau des Standes beeinflusst die Präsenz. Ein Messestand kann aus Systembauten zusammengesetzt werden. Diese gehören zu einem Set und ergeben ein harmonisches Gesamtbild. Durch Leichtbauplatten kann der Stand abgegrenzt werden. Fahnen, Flaggen und auch Roll Ups können die Kunden in den Bann ziehen und auf den Stand aufmerksam machen. Auch beleuchtete Elemente wie eine Lightbox sind echte Hingucker.

Die Zonen des Messestandes

Ein Messestand gliedert sich in vier Zonen. Die erste Zone ist die Äußere. Diese wird auch Orientierungszone genannt und ist für den Kunden ein wichtiger Bereich. Hier entscheidet er, ob ihn der Messestand anspricht und ob er diesen genauer unter die Lupe nehmen möchte. Ein einladendes Ambiente im inneren des Messeraums und aussagekräftige Werbung kann hierbei hilfreich sein.

Dieser Zone schließt sich der Präsentationsbreich an. Hier kann der Besucher zunächst eigenständig einen Blick auf das Sortiment werfen und sich informieren. In der Besprechungszone stehen dem Kunden die Standinhaber beratend zur Seite und Fragen und Anregungen können ausgetauscht werden.

Ein weiterer, jedoch versteckter Bereich des Messestandes ist die Funktionszone. Hier werden Materialien verstaut, sodass diese für den Messebesucher unsichtbar bleiben.

Messestände bedrucken lassen – Worauf es ankommt

An den Zonen des Messestandes lässt sich sehr gut erkennen, dass der Kunde darauf reagiert, wenn ihm etwas ins Auge sticht. Dann wird er neugierig und nähert sich dem Stand an. Im besten Fall betritt er ihn und kommt mit dem Hersteller ins Gespräch. Hierfür muss der Stand über ein ansprechendes Design verfügen. Die Einheitlichkeit ist ein wichtiger Punkt. Verfügt der Messestand von der Visitenkarte bishin zum Display über ein einheitliches Konzept, dann wirkt das modern und kompetent. Das Material und der Druck sind hierbei ausschlaggebend. Der Aufdruck sollte sehr hochwertig und auch hochauflösend sein. So wird der professionelle Eindruck noch unterstrichen.

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Messestände sind komplexe und durchdachte Gebilde, bei denen es auf jedes Detail ankommt. Besonders der Faktor Auffälligkeit ist hierbei bedeutend. Jedoch sollte dies nicht um jeden Preis geschehen, sondern passend zu dem Unternehmen. Demnach bietet es sich an, die Gestaltung, Aufbau und auch den Druck mit Fachmännern zu besprechen. Die wissen, welche Materialien sich für welches Druckverfahren eignen und wie der Messestand am besten in Szene gesetzt wird.